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Saftfasten – Tag 4.

Saftfasten – Tag 4. 🧘‍♀️

Heute war ein anderer Tag. Anders als die letzten Tage. Lockerer. Die Gewohnheit setzt ein. Mir tut alles weh. Eine typische Begleiterscheinung. 😖

Ich habe mich heute in den Supermarkt gewagt und es ist nicht eskaliert. Ich wollte eigentlich nur Zutaten für das Granola holen und habe dann gleich noch ein wenig für die Aufbautage gekauft. Nach Rücksprache mit einem Freund habe ich nämlich erfahren, dass die Aufbautage fast wichtiger sind als das Fasten selbst. Außerdem hat er mir dazu geraten heute nochmal abzuführen. Gesagt, getan.

Leben am Limit. Ich habe soeben mein Granola gemacht. 😍 Das ganze Haus duftet danach und es steht fertig in der Küche. Es stört mich überhaupt nicht. 😇 Tag 4 wird wohl wirklich alles besser. Bin stolz, dass ich es so straight durchziehe. Es fühlt sich super an. Mein Körper wird es mir danken.

Interessant ist auch, welche Gedanken in meinem Kopf kreisen und welche Ideen 💡 ich entwickel. Gestern habe ich etwas losgelassen. Bald mehr dazu.

Nach dem Gespräch mit meinem Kumpel bin ich auch lässiger mit der „Ich schaffe nichts“-Sache umgegangen. „Anna, du fastest. Lass alles liegen. Das liegt nächste Woche auch noch und kann getan werden.“ 😅 Wie recht er hat. Ich darf nichts tun. Ich muss nicht immer aktiv sein. Das ist ein typisches Glaubenssatz Problem von mir. Immer tun, immer machen, was schaffen. Warum eigentlich? Ich habe dann heute tatsächlich alles liegen lassen und bin spazieren gegangen. Bewegung ist nämlich auch wichtig beim Fasten.

Fasten. Verzicht. Ankommen. Bei sich. 💫